16. Mai: Stefan Merkle 'Wenn Römer zu sehr lieben'
Wenn man an die Römer denkt, ist Verliebt-Sein nicht unbedingt das erste, was einem einfällt. Und doch haben sie beeindruckende, zum Teil besorgniserregende Berichte über diesen Zustand hinterlassen. Einige von ihnen werden an diesem Abend vorgeführt, und dazu bemerkenswert verwandte Produktionen aus späteren Zeiten. In Worten, in Bildern und in Tönen.
Einzige Teilnahmebedingung ist Anwesenheit. Lateinkenntnisse sind nicht erforderlich - solide Deutschkenntnisse reichen vollkommen.
Dr. Stefan Merkle ist Altphilologe und hat sein Berufsleben als Dozent für Griechisch und Latein an der LMU verbracht. Seine Hauptklientel waren Studentinnen und Studenten, die es in ihrer bisherigen Karriere verstanden hatten, der Antike und insbesondere dem Lateinischen aus dem Weg zu gehen, dann aber feststellen mussten, dass das ein Fehler war.
Der Bayerische Wissenschaftsminister belohnte seine Bemühungen 2007 mit dem "Preis für gute Lehre", der für besondere Leistungen auf dem Gebiet der universitären Lehre verliehen wird.
21. Mai: Abdelkarim: „Plan Z - jetzt will er´s wissen!“
Muss man Lebensträume, die einfach nicht wahr werden wollen, irgendwann auch mal loslassen? Realistisch betrachtet ja, aber mit sowas wie Realismus hält sich Abdelkarim zum Glück nicht lange auf. Mit seinem neuen Programm "Plan Z" zeigt er uns, dass das Alphabet nicht ohne Grund ganze 26 Buchstaben hat. Da, wo Plan B kläglich scheitert, läuft sich Plan Z erst langsam warm. Vom Sixpack in Expresszeit bis zum Weltfrieden für alle: Wenn sich Abdelkarim unserer Probleme annimmt, scheint alles möglich, sogar für ihn. Der oft absurde Alltag mit seinen kleinen und großen Baustellen, die wir alle in den Griff kriegen wollen, wird aufmerksam unter die Lupe genommen. Dabei legt die marokkanische Friedenstaube den Finger in die Wunde, aber sie hat auch Pflaster dabei. 26 Stück. Ist das jetzt Comedy oder Kabarett? Ganz ehrlich, wir wissen es nicht, aber es ist vor allem lustig, ehrlich, gewohnt subtil und wenn es sein muss, auch mal voll auf die 12. "Plan Z" ist Abdelkarims viertes, abendfüllendes Soloprogramm.
Hechendorf Chronik
Vor etwa 5 Jahren hatt
en wir bei Robert Volkmann angeregt, sich an eine Chronik von Hechendorf zu machen. Im Oktober 2022 fand als erstes Ergebnis im Bürgerstadl der Vortrag ‚Hechendorf – Geschichte und Geschichten‘ statt. Jetzt ist das Werk fast fertig. Einen wichtigen Beitrag haben dabei die beiden Lektorinnen Frau Dr. Altenberger und die Gemeindearchivarin Frau Ecker geleistet. Geplanter Erscheinungstermin ist Ostern 2026. Herausgeber wird die Gemeinde Seefeld sein.
Um einen Verkaufspreis von 25 € realisieren zu können, bemühen wir uns aktuell um Spenden von ortsansässigen Unternehmen und Privatpersonen. Da stoßen wir auf große Bereitschaft! Darüber hinaus wenden wir uns an die landkreisweit tätigen Stiftungen.
Wenn Sie dieses Vorhaben unterstützen wollen, dann können Sie Ihre Spende mit dem Hinweis 'Chronik Hechendorf' auf unser Konto Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg, DE36 7025 0150 0028 2997 33 überweisen. Bitte geben Sie auch Ihre Adresse an, damit wir Ihnen eine Spendenbescheingung zusenden können.
12. Juni: Jazz&Lyrik: Friedrich Ani
Friedrich Ani ist ein deutscher Schriftsteller, der zunächst vor allem durch seine Kriminalromane um den Ermittler „Tabor Süden“ sowie durch mehrere Tatort-Drehbücher bekannt wurde.
Bekannt wurde er durch seinen Zyklus von Kriminalromanen um Tabor Süden, der zunächst für ein Kriminaldezernat nach vermisst gemeldeten Personen suchte und später in eine Detektei wechselte; darüber hinaus schrieb Ani eine Reihe von Jugendbüchern und Lyrikbänden. Nach dem vorläufigen Abschluss seiner Süden-Reihe entwickelte er zwei neue Reihen um die Hauptkommissare Polonius Fischer, einen ehemaligen Mönch, und den erblindeten Kommissar Jonas Vogel und dessen Sohn Max, der in der Mordkommission arbeitet. Im Jahr 2011 brachte Ani die Figur Süden als Vermisstensucher in einer Detektei auf die literarische Bühne zurück.
17. Oktober: Christine Eixenberger 'Volle Kontrolle'
Viele Rollen macht sich Christine Eixenberger zu eigen, nicht zuletzt die eigene: Nach dem Studium zur Grundschullehrerin wechselte sie ins Bühnenfach und legte gleich eine TV-Karriere hinterher. Für die erfolgreiche ZDF-Serie "Marie fängt Feuer" stand sie mehrere Jahre als Feuerwehrfrau vor der Kamera und brilliert in zahlreichen weiteren Charakterrollen in Film und Fernsehen. Ihre komödiantische Kernkompetenz zeigt die Vollblutentertainerin aber vor allem live: Für ihre facettenreiche Bühnenkomik wurde sie unter anderem mit dem Bayerischen Kabarettpreis ausgezeichnet.
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